Zum Inhalt springen

Anfrage

Vergabestrukturen, Handlungsfähigkeit und Drittmittelstrategie

Für die Pflege von Denkmälern und Gedenkorten braucht die Stadt Fachfirmen und Geld. Ich habe nachgefragt, wie sie Aufträge vergibt und welche Fördermittel sie nutzt.

BeantwortetDrucksache 0355/26
← Zurück zur Übersicht

Meine Anfrage

Ich wollte wissen, wie die Stadt die Reinigung und Restaurierung von Denkmälern organisiert, wie sie bei akuten Schäden schnell eine Fachfirma beauftragen kann und welche Fördermittel sie dafür einwirbt.

Die Antwort der Stadt

Die Aufträge vergeben die jeweils zuständigen Fachämter. Graffiti lässt die Stadt wegen der Dringlichkeit regelmäßig per Direktvergabe entfernen. Bei akuten Schäden greift sie auf bestehende Rahmenverträge oder zulässige Direktaufträge zurück. Fachämter, Bauhof und Vergabestelle stimmen sich dabei ab.

Fördermittel und andere Zuschüsse beantragt die Stadt für einzelne Projekte. Für Denkmäler in städtischem Besitz nennt die Verwaltung drei Anträge im Jahr 2024 mit insgesamt 82.500 Euro bewilligten Mitteln. 2025 waren es ein Antrag und 40.000 Euro. Eigene externe Förderprogramme allein für die Entfernung von Graffiti nennt sie nicht.

Dokumente